Gislindes Blog

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Sag mir etwas und ich werde es nicht vergessen.Zeig mir etwas und ich werde es behalten.lass es mich tun,und ich werde es immer in meinen Herzen tragen Danke für deinen Besuch. http://zitroneblog.wordpress.com

Bin frei

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Bin frei  ich fühle mich gut, bin frei in meiner Welt.Keiner der mir etwas sagt?Wohin der Würfel fällt.Das Spiel ist längst im vollen Gang,nur leite ich es selbst,im Zuge der Vergangenheit stell ich mir meine Weichen,ich fühle mich gut soweit es geht,bin frei in meinen denken,und keiner der mir was sagt?Und will meine Schritte lenken.

Bin frei ich fühle mich gut bin frei in meiner Welt,ich bin sicher nicht wie jeder,doch das ist es was mich hält, denn jeder Mensch macht Fehler,selbst der beste baut mal Mist.Pfeife doch drauf ,was dir die andern sagen?Ihnen ist doch so vieles nicht recht,doch ist ihr Rat auch wirklich echt?Ich bleibe wie ich bin,und verfolge weiter meine Ziele nach meinen Sinn.G.Buse

Das Glück

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Ein Junge am Strassenrand stand,ein alter Mann kam schlürfend daher geschritten,kann ich dir helfen sprach er den Jungen an?Nein danke ich schaue mir die die Menschen an,wie sie hasten und eilen immerzu sie gönnen ihren Füssen keine Ruh.

Der Junge sprach es wäre so schön eine gute Welt zu schaffen,doch die Menschen haben es verlernt ,so viele Chancen sie schon hatten.Der alte Mann sprach wie siehst du denn das Glück ?Junger Mann, er lachte den Jungen dabei an.

Der Junge sprach? Glück das bedeutet so viel,nicht zu Hungern, Gesundheit und Frieden  auf der Welt; alles was den Mensch so gefällt, du hast Recht sagte dann der alte Mann und lächelte den Jungen glücklich an.Gislinde Buske

Der Junge und sein Flötenspiel

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Es war einmal ein kleiner Junge er lebte mit seiner Schwester und seiner Mutter an einer kleinen Waldlichtung.Sie waren arm und alles was sie besassen war eine Ziege.Der Junge der wunderbar Flöte spielen konnte,er ging oft in den Wald um Holz zu sammeln,und er setzte sich meist auf einen Baumstamm,nahm seine Flöte und spielte so schön,das alle Tiere im Wald sich um ihn versammelten und zuhörten.Doch als er wieder einmal im Wald war und sich hinsetzte stand auf einmal ein kleines altes Männlein vor ihm,ich habe dich spielen gehört sagte er?Und ich muss sagen es hat mir sehr gefallen,so,so sagte der Junge was macht du denn im Wald,ich mache genau was du machst ich sammele Holz,aber ich möchte dir einen Vorschlag machen sprach der Alte, ich habe hier ein Säcklein mit Samen,und wenn du diesen Samen in einen Topf einpflanzt wachsen  Goldtaler daran, jeden Tag zwei der junge sagte das gibt es nicht?Und ausserdem was willst du dafür, ich habe kein Geld ich habe nichts was ich dir geben könnte,nah ja da wäre schon was sprach der Alte mir leiser zischender Stimme,du musst mir deine Flöte geben,und dafür bekommst du den Samen das geht nicht sagte der junge dann kann ich nicht mehr spielen,aber bedenke was ihr euch kaufen könnt sprach der Alte ,ihr braucht nie mehr zu hungern.Der kleine überlegte und dachte? Wenn ich Geld habe kaufe ich mir eine neue Flöte.Er gab dem Alten Mann seine Flöte und schon war den alte  auch weg.Er lief so schnell er konnte nach Hause nahm einen Blumentopf und tat die Körner hinein,er konnte es kaum erwarten bis sich das Pflänzchen zeigte.Seine Mutter war böse das er das Holz vergessen hatte,aber er erzählte nichts, von seinen guten Tausch.Er konnte die Nacht kaum schlafen er weite seine Schwester ein und sie schlichen in der Frühe nach unten.Sie konnten kaum ihren Augen trauen es waren wahrhaftig zwei Taler an dem kleinen Zweig,er machte einen Taler ab und lief sofort in Dorf um sie eine neue Flöte zu kaufen,man wunderte sich woher der junge den Taler hatte, aber noch bevor man ihn fragen konnte war er auch schon wieder Weg.Er nahm seine Flöte und wollte spielen,aber oh weh kein eisiger Ton kam heraus so sehr sich auch mühte.Er fing bitterlich an zu weinen,und erst jetzt Begriff der Junge das der Alte Mann in reingelegt hatte.Er war sehr traurig und als er auf den Weg nach Hause war, stand plötzlich wie aus den nichts der Alte Mann vor ihm,er hatte Mitleid, und er sagt hier hast du deine Flöte wieder,aber überlege gut,was du damit anfängst ,der Junge war sehr glücklich,er lief auf denn Dorfplatz setzte sich hin und spielte so schön das alle Leute stehen blieben und ihn einen Taler gaben. Es sprach sich im ganzen Land herum uns so kamen die Menschen von weit her um seinen schönen Flötenspiel zu lauschen und sie brauchten sie auch nie mehr zu  Hunger.G.Buske

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Wünsche allen meinen Besuchern und Freunden ein wunderschönes Wochenende und einen schönen Karneval Grüsse Herzlich Gislinde.

Die Jugendzeit

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Die Jugendzeit sie ist verklungen,schemenhaft noch die Erinnerung daran.Der Alltag des Lebens hat sie bezwungen fort ist die Erinnerung daran.

Töne der Jugend bedeuten,die Zeit  sie zieht alles in ihren Bann.Sehnsucht Tränen und Heiterkeit fort ist die Erinnerung daran.

Die Zeit im Traum verfallen und graue zarte Nebel wallen.Nur manchmal sind Träume so nah als wären sie noch da,fort die Erinnerung daran.

Die Nacht die dann über dich fällt ,wenn du einmal verlässt diese Welt,da sind deine Töne ganz leise und zart,fort die Erinnerung daran.G.Buske

Karneval am Rhein

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Bei uns in Köln da ist was los da ist die Stimmung rissig gross,da wird  geschunkelt und gelacht,bis Morgens früh die ganze Nacht.Der Teufel mit dem Enkel tanzt,die Hexe auf dem Besen reitet,und der Clown mit ihr doch gewühle schreitet.Überall hört man Kölle Alaaf ,tanzen und lachen und verrückte Sachen machen, das geht ein paar Tage so alle sind ausgelassen und froh,doch am Aschermittwoch ist dann alles vorbei,und nach ein paar Monaten ist wieder das gleiche Geschrei. G.B.

Der Regen

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Die  dunkle Nacht ,vom Regen verhangen,die Stille der Nacht ,sie hält dich gefangen,nur leise fast zärtlich hörst du es klopfen,es fällt der Regen wie perlende Tropfen.

Die Äxte draussen am Baum sie seufzen auf,man hört die Tropfen  sie rinnen,verspielt und munter, bis tief in die Wurzeln herunter,um aufzusteigen zu neuen Leben.

Du lauscht und findest langsam Ruh ganz sanft fallen deine Augen zu,doch das was still vom Himmel fällt  der Regen das älteste Schlaflied der Welt.G.B.

Alles ist sinnlos

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Alles ist sinnlos und so leer.Leere erfüllt mein Herz leere Gedanken von Nebeln umhüllt .Die Augen sind mit Tränen gefüllt Depressionen ,meine Seele sie schreit,und ich bin erwacht,steh auf in der Nacht bin einsam und um den Schlaf gebracht.

Alles ist sinnlos und leer,ziehe Kreise auf Papier ins Leere es tut weh,friere auf meiner Seele da liegt Schnee.Mein rufen es verhallt ins leere,bin verloren wie ein Kind,und sehe zum Himmel wo sonst Sterne sind,nichts ist zu sehen denn meine Tränen machen mich blind.G.B.

Augenblicke

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Augenblicke sie spiegeln dein Leben wieder,entweder sie richten dich auf oder ziehen dich nieder.Gestern war noch Ausgelassenheit und heute nur Trauer und  Streit.

Augenblicke können verletzen und tief in inneren schmerzen, und schlagen in Herzen blutige Wunden,sie sind oft verbunden mit Sorgen und Angst,wenn du Nachts nicht schlafen kannst.G.B.

Unser Schiff des Lebens

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Unser  Schiff in grossen Ozean des Lebens treibt,und niemand sagt dir?Wie lange du an Bord noch bleibst.Unsere Reise sie hört irgendwann auf,denn dein Leben ist ein langer Weg nach Haus.

Und wenn die ganze Welt noch heute untergeht,so hab ich doch mit dir getanzt, gestritten, gelacht, geliebt, gelebt,und wenn die ganze  Welt auseinander bricht,tanze ich mit dir im Sternenlicht.

Und ich frage dich was wird denn Morgen sein Himmel oder Hölle, wo stolpern wir hinein.Was du tun willst tue es heute noch mit mir,später ist es vielleicht zu spät dafür.Und wenn die Welt noch heute untergeht,hab ich getanzt,gestritten, geliebt,  gelacht und gelebt.G.B.

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