Der Mai

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Süsser Mai mit seinen Glöckchen läutest du den Mai dann ein.Blumen Blüten süsser Duft hell leuchtend wie der Sonnenschein.

Und ist der Mai dann vorbei auch du dann nicht mehr blühst,ein ganzes Jahr muss man dann warten bis du dich wieder zeigst,im Grün.G.Buske

Der Baum

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Auch Riesenbäume stürzen um obwohl sie tief verwurzelt,doch weil sie faul im Kern sind , sind manche schon im Sturm gepurzelt.Auch manche Menschen stürzen um,obwohl sie stolz auf ihre Wurzeln,doch weil ihr Stolz ein fauler ist sie bei leichten Wind schon purzeln.

Fast jeder Mensch hat von Natur die Kraft im Sturm nicht hinzufallen,wenn er sich nur besinnen würd, auf seine Stärke,und behalten würde er sein Gesicht,hält er sich treu an seine Wurseln.G.Buske

Glücklich sein

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Versteckt in Gedanken und Worten beginnt das Reich der Fantasie.Kenntst du die Formel,öffnen sich ihre Pforten für die, die nicht zu träumen wagen öffnen sie sich nie.

So sind alle unsere Träume nicht alle verworren und ohne Sinn,denn oft ist erst dort wo man träumt des Lebens Neubeginn.Dinge erleben die wir nie vergessen,sie erreichen die Stellen in unserer tiefen Seele darin. G.Buske

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Das ist eine Blütenpracht das Herz dir vor Freude lacht,alles blüt und  grünt so schön da macht  es Freude hinaus zu gehen.G.Gislinde

Ungemütlich

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Des Gärtnes Freud,des Gärtners Stolz Gemüse ,Obst und eigenes Holz,soll eine Ernte gut gelingen,muss das Wetter gutes bringen.Doch ziehen dunkle Wolken auf,dann nimmt das Schicksal seinen lauf.

Es verändert sich durch Hagelsturm der Garten schnell und ganz enorm.Wo vorher noch ein Pflänzchen war,da ist plötzlich nichts mehr da.Auch von den Bohnen ist nichts mehr zu sehen,ertränkt die arme Gartenmaus mit ihren Leben ist es aus.

Und dann die gute  Honigbiene sie schaut mit  Schmerz verzehrter Miene,wenn die grossen Wassermassen sie nicht an ihr Nektar lassen.Und der Gärtner  der ist sauer,das Wetter es macht was es will, es ist eben April April.G.Buske

Im Feenwald

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Es war Mitternacht im Wald der Elfen,der Mond schien hell und klar der Wind rauschte in den uralten Bäumen und Nebel stieg auf,es waren die verlorenen Träume der Menschen und ihr leises klagen und Wimmern war zu hören.Da sah die kleine Elfe am Wegesrand eine wunderschöne Rote Blume stehen,sie wusste wohl,das sie,sie nicht berühren sollte sie war wunderschön,so hell  und leuchtend.Aber die Blume zog sie magisch an,so das sie nicht umhin kam sie zu berühren,kaum hatte sie sie berührt packte sie  ein leichtes Grauen.Ihre Angst was sehr gross,denn ihre Hand konnte sie nicht mehr wegziehen,da erblickte sie in der Ferne ein Licht leicht gelb schien es durch den Nebel.Es erschreckte sie,und ihre Hand war immer noch an der Blume,sie hörte leises Gelächter,es waren die anderen Elfen sie lachten sie aus.Das liess die kleine Elfe, ihre Angst fast vergessen,aber warum kam sie nicht von dieser Blume los sie zog und zog,und endlich  hatte sie es geschafft, aber ein bischen blieb an ihrer Hand hängen.Sie lief und lief und kam noch tiefer in den Wald.In der Ferne wo sie das Licht gesehen hatte, kam sie immer näher.Da sah sie  eine Figur aus Stein im Mondlicht stehen,ein stechen und ein Schmerz durchfuhr sie, und sie berürhrte aus Versehen die Hand der Steinfigur, und dabei  sah sie der Steinfigur in die Augen.Verzweiflung und Angst ergriff  die kleine Elfe, sie erschrak denn der Stein erbebte, und die Toten Augen erwachten zu Leben.Sie spürte es, in diesen Blick lag was seltsames, ein Schreck durchfuhr die kleine Elfe das ihr kleines Herz fast verbrannte ihr Herz stand ganz still,und für einen Moment war alles ganz still um sie herum,und  sie schien sich mit dem Stein zu verbinden und  ihre Seelen waren für immer zusammen.G.Buske

Lass uns Singen

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Lass uns ein kleine Liedchen singen

es soll uns endlich mal die Sonne

bringen,dann sind wir alle

froh und heiter und das Leben

geht lustig weiter.G.Buske

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