Die Jugendzeit

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Nur einmal blüht die Jugendzeit ,und ist  auch bald entschwunden.Und wer nur lebt von vergangenen Leid,der wird auch nie gesunden.

An der Natur kannst du es sehen,stets kommt das Frühjahr neu.Drum lass die trüben Tage, und denke nur an heut.

Denn rasch entfliehen die schönen Stunden,und was du siehst ist immer da im Herzen , wirst du es dann tragen Tag für Tag und Jahr für Jahr bis an dein Lebensende.G.B.28.9.2011

Der Tag

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Der Tag neigt sich dem Ende zu.Vom grau der Nacht verschlungen.Mensch und Tier legt sich zu ruh.Die Vögellieder sind verklungen.

Noch durchdringt der Rosenduft,mit leichten Hauch die Nacht,und irgendwo ein Käutzlein ruft?Vom Tagesschlaf erwacht.

Über uns das Himmelszelt voll von Sternenpracht.Hält umfangen unsere Welt,bis ein neuer Tag erwacht . G.B.  25.9.2011

Der Herbst

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Langsam schleicht der Herbst ins Land,schickt Stürme und viel Regen, die Sommerzeit hat er verbannt,um sein Farbenkeid anzulegen.

Gerne mag er s Gelb und Braun ebenso das Grau und Rot.Bäume macht er nackt und kahl,und schickt Vögel auf die Reise.Nebelbänke bis ins Tal verteil,t er still und leise.

Jedes Jahr treibt er das Spiel, er lässt sich nicht vertreiben,hat vor Augen nur das Ziel  bis zum Winter stark zu bleiben.Und ist der Winter dann mal da ist er Weg so wie die Vogelschar. G.Buske. 25.9.2011

Der kleine traurige Engel

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Es war einmal ein kleiner trauriger Engel.Er hiess Moni,er wollte auf die Erde, um  dort auf  Entdeckungsreise zu gehen.Moni machte sich also auf obwohl es ihr verboten war,den Himmel zu verlassen.Aber sie gab nicht auf,und so schaffte sie es  doch, zu entkommen .Nun trat sie den weiten Weg auf die Erde an,und sie war auf einmal ganz allein  sie hatte grosse Angst und Tränen liefen ihr über die Wangen.Ach hätte ich doch nur auf die anderen gehört jammerte sie?Sie legte sich auf die Wiese und weinte bitterlich.Und auf einmal wurde es am Himmel ganz hell,denn die vielen anderen Engel hatten sie schon längst vermisst,und waren auf der Suche nach ihr.Und auf einmal rief eines der Engel?Ich sehe Moni,da ist sie und sie flogen auf sie zu.Was machst du nur für Sachen riefen sie im Chor.Die kleinen Waldtiere und alle Vöglein  hatten sich um den kleinen Engel versammelt,um auf ihn aufzupassen die anderen Engel nahmen Moni in die Mitte  sie bedankte sich noch bei allen Tieren und  den Vögeln  das sie auf sie  aufgepasst hatten und so ging s los sie flogen wieder in den Himmel,und der kleine Engel versprach,nie mehr alleine fortzufliegen.und sie wollte von jetzt an nichts verbotenes mehr machen.G.Buske

Grauer Morgen

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Der Morgen blickt so traurig,der Sonnenschein hat sich versteckt.Die Wand aus Nebel wirkt so schaurig hat die Landschaft grau bedeckt.

Tropfen sammeln sich geschwind in meiner Kleidung,ein Spaziergang finde ich war eine Fehlentscheidung.Ich dreh mich um und geh zurück.

Der Morgen blickt so traurig,es ist nass und mir ist kalt.Dieser Monat spielt  verrückt ,genug ich sage nur es ist Herbst.Geschrieben an der Ahr 18.9.2011 G.B.

Herbst

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Ganz leise ist er angekommen hat seinen Platz dann eingenommen.

Wehmut zieht übers Land loslassen heisst es,es ist uns bekannt.

Die Kraft der Vergänglichkeit der Natur zeigt sich geneigt.

Die Zeit der Ruhe nun beginnt und eine Zeit wo man sich besinnt.G.B.

 

Heimkehr

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Vertraut sind mir noch all die Strassen,und auch Gassen.Der Weg zum Elternhaus.Da steht es schon seit Jahren einsam  und verlassen ,niemand geht mehr ein noch  aus.

Noch sind Rosen vor dem Haus,verflochten mit wildwachsenden Trieben am Gitter.Denn Duft begleitet ein schmerzliches denken,und ein kleiner Stich ins Herz,lässt Tränen rinnen.

Es winken keine Hände mehr, wie einst als ich  kam und ging.Diesmal höre ich nur das Rauschen der Bäume,und traurig hört sich s an, es ist wie ein gewimmer und es ist ein Abschied für immer.

Ich pflückt die letzten Blumen vor dem Haus und binde einen Blumenstrauss.Aufs Grab will ich ihn stellen,mit tränen in denn Augen gehe ich  und drehe mich nicht mehr um,und stelle still den Strauss auf Grab nicht weit vom Haus dann ab.G.B.

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