Draussen ziehen weisse Flocken durch die dunkle kalte Nacht.Der Sturm ist laut und zerrt an Büschen in der dunkeln weissen Nacht.Hier im Haus das ist es trocken,warm und still und wohl vertraut.

Sinnend sitze ich auf dem Sessel an dem knisterndem Kamin,und der Wasserkessel summt längst vergangene Melodien.Und alles in Gedanken,zieht vorüber Schatten gleich.

Und das flackern im Kamin,fange ich an zu Träumen,es schweben weben Traumgestalten,und ich Träume vor mich hin.Ach da kocht das Wasser über,ausgeträumt ist dieser Traum.G.Buske

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