Die kleine Wichtel  war oft traurig,denn die Menschen fanden ihn  so schaurig,so schmutzig und so klein das fand er sehr gemein. Doch die grosse Phantasie  in seinen Köpfchen schuf er sich seine eigene Traumwelt.Er packte jede Gelegenheit beim Schopf,um anders zu sein,als alle anderen.Es waren viele seltsame Dinge,die er tun wollte,und eine Stimme die sagte,wie es passieren sollte sie half ihm dabei.Die Leute lachten und hielten sie für verückt.Er wurde in der Blumenwiese  einfach zerdrückt,man bracht ihn weg um wieder zu heilen,und seine innerliche Wut kochte fast bis zum überschäumen.Er bekam viele bunte Pillen ,und konnte nichts anderes tun als abzuwarten.Doch als es ihm wieder besser ging,ging er wieder zu den Blumen hin, und setzte sich hin.Das brachte die kleine Katze auf eine Idee und seine Traurigkeit war schnell  weg er nahm seine Ziehharmonika und dann spielten sie und sagen, alle im Duett und es war alles sehr nett.G.Buske