Es war schon Mitternacht und ich lief durch den Wald,das Licht des Mondes schien bleich  und kalt.Ich hörte ein Rauschen und ein Wimpern,da packt mich das Grauen mit kalter Hand,schon trieb das Entsetzen und die Angst mich fort.Ich lief  und lief so schnell ich konnte,aus dem Wald an einen sicheren Ort,die Luft um mich war klirrent kalt und ich fror,und meinen Weg hatte ich längst aus den Augen verloren.Ein tiefer Schmerz in mir wurde  wach,und plötzlich öffnete sich vor mir der Wald ,und meine Fantasie, sie bekam Gestalt.Ich sah einen Mann in der Ferne stehen,neben der Lichtung ich konnte ihn sehen.Das Gesicht berührte tief mein Herz, und in mir war ein seltsamer Schmerz.Ja er schaute mich  an ,wer konnte es sein?Und eine seltsame Wärme stieg in mich hinein.Und für einen Moment stand die Welt für mich still,doch nur kurz,war dieser kleine Moment,der die Seele berührt und in Zauber mich hält.Doch in diesen Moment,hab ich mein Schicksal selber gewählt.Ich drehte mich um und mein Weg ging zurück,doch ich wusste es gleich in mir fehlt ein Stück,und niemals fand ich den Weg zurück.G.B. 

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