Viele Trauer spricht aus meinen Blick,und begleiten will ich ihn ein Stück.Er ist froh nicht mehr allein zu sein,und freudig geh ich mit ihm heim.

Ich biete ihm nur meinen Arm und merke,dann er wird ganz warm.Sehr bald beginn ich zu erzählen von all den Dingen die mich quälen.

Verborgen halt ich mein Gesicht,doch meine Namen sag ich nicht.Ich merke nicht  wie schnell die Zeit verrinnt,und schon ein neuer Tag beginnt.

Ich bin ganz glücklich auch erfreut,dass er zum zuhören war bereit,doch als die Sonne aufgegangen ,bin wieder ich allein gegangen.

Von meinen Freund   ist keine Spur,vor mir der Weg zum Ziele nur.Ich fühle mich befreit ,zu neuen Aufbruch auch bereit.G.B.

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