Langsam schleicht der Herbst ins Land,schickt Stürme und viel Regen, die Sommerzeit hat er verbannt,um sein Farbenkeid anzulegen.

Gerne mag er s Gelb und Braun ebenso das Grau und Rot.Bäume macht er nackt und kahl,und schickt Vögel auf die Reise.Nebelbänke bis ins Tal verteil,t er still und leise.

Jedes Jahr treibt er das Spiel, er lässt sich nicht vertreiben,hat vor Augen nur das Ziel  bis zum Winter stark zu bleiben.Und ist der Winter dann mal da ist er Weg so wie die Vogelschar. G.Buske. 25.9.2011

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