Still ist die Nacht der Tag,scheinbar ruhig und stumm.Der Wind nimmt die Stille plötzlich mit sich fort.Zurück bleibt Unrecht oder Recht.Still ist die Seele,sie weint nicht mehr,zu viel geweint das Herz ist schwer.

Zerstört der Glaube an die Hoffnung still  müde und leer,nichts ist geblieben,wie es einst war nur Spuren des Unrechts die sind noch da.Die Schuldigkeit nach allen Seiten verdrängt,aber nicht fort,es immer wieder von neuen Anfängt.G.B. geschriben 5.9.2011

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