Dort wo der Himmel zu Erde reicht,so weit du siehst liegt das weite Land.Da geht sie unter mit roten Glanz.Sie will dort tanzen ihren letzten Tanz.

Die Sonne geht schlafen mit all ihrer Pracht,gibt die Bühne frei für die Nacht.Der Tag geht zur neige mit grosser Hast.Die Welt ist nun von Ruhe erfasst.

Zur Sichel geformt am Himmel erscheint der Mond der die Nacht und die Sterne vereint.Die Nacht macht sich breit übers das Land,noch kannst du sehen,der Sonne schmales Band.

Gleich ist sie verschwunden will sich ausruhen,um an anderen Tag ihre Arbeit zu tun.Erfrischende Kühle,kostbar und teuer,vertreibt der Sonne Feuer.Feuchtigkeit legt sich übers Land,Gras und Erde vom Tau erfasst,für die trockene Erde,ein Segen der Nacht.Geschrieben 2009 G.B.

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