Da sitzt du nun ,die Hand am Kinn,du sinnest und denkst Worte vor dich hin?Die Nacht setzt sanft zur Landung an,die Dämmerung sie zieht dich in ihren Bann. 

Von hellblau zum Schwarz der Nacht,und Spuren der Vergangenheit,oh Gott wie schnell verrinnt die Zeit,wie wenig ist die Gegenwart.Erinnerungen die in denn  Sinn dir kommen.

Am Horizont da steht der Mond,denn Anblick bin ich,schon gewohnt,des Tages Farben die kennt er nicht?Taucht alles in sein golden Licht.

Da sitzt du nun die Hand am Kinn du sinnest Worte, nur so vor dich ihn,was so in der Dämmerung begann,es sieht dich ganz in seinen Bann.

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