Kalte Stürme  wehen ums Haus,der Himmel sieht so trübe aus,aus der Ferne sehen sie schleichend zu uns her.Nebelschwaden wie Gespenster,umhüllen Baum und Häuser.Trübe einsam liegt das Land, wie umlagert von Geisterhand.Kein Mensch ist weit und breit zu sehen,denn der Nebel verschlingt alles ,wie aus weiter Ferne tanzen Lichter  und spielen ihr Spiel.Tot und Unheil werden die bringen,die jetzt noch auf den Strassen sind, und noch weit von Ziel.Drum wartet bis die  Schleier wieder weiterziehen, dann können sie dich nicht mehr greifen,und dich mit sich reisen wo es dunkeln ist und kalt.

Advertisements