Sehnsucht
10. Mai 2012
Sehnsucht steht im Raun,so wie Worte auf Papier so wie Bilder die gemalt,und wie Flüstern an der Tür.Meine Seele lauscht verträumt,und in meinen Herzen tief,ist es so als ob jemand meinen Namen rief.
Sehnsucht bleibt im Raum ,so wie Worte auf Papier und in manchen Traum bin ich nah bei dir.Kann nicht bei dir sein,uns trennt ein grosses Stück,und Berge viel zu hoch.Wo bist du bloss? Kehrst auch nicht mehr zurück.
Sehnsucht steht im Raum so wie Worte auf Papier,ist schon lange her als du was sprachst zu mir,viel zu lange ist die Zeit als ich dich verloren,und du deine Welt für dich hast gefunden.G.Buske
Der Mann
9. Mai 2012
Heute gibt d
er Mann zu denken,nah weil ihm vieles nicht gelingen will.Die Natur kann er nicht lenken,auch nicht mit zu viel denken.Doch der Mann war auf dem Mond,hat dort Steine eingesammelt,musste schauen das es sich auch lohnt.
Doch der Mann scheint darauf versessen sich mit allen mal zu messen.Vielleicht wird s ihm auch gelingen in so vielen andern Dingen.Oft gibt der Mann sich überschlau,und er weiss alles ganz genau,doch es wäre klug und weise auf uns Frauen mal zu hören wenn auch nur ganz leise.G.Buske
Sträucher und Büsche
7. Mai 2012
Sträucher Büsche und auch Flieder,und der Weissdorn blüht auch wieder.Erfreut die Tiere wie den Menschen,und auch die kleinen Katzen, die an den Rinden kratzen.Sie liegen auf dem Baume und wiegen hin und her.
Und wie die Vögel herrlich singen,und der Holunder schon bald blüht,den man dort am Hange sieht.Denn wovon die Vögel wirklich träumen,ist ein Leben auf den Bäumen.Doch die Katzen können schnell dem ein Ende bereiten, drum oh Vöglein gebt gut acht das die Katz nicht kommt bei Nacht.G.Buske
Wie ein Blatt im Wind
5. Mai 2012
Wir sind doch nur ein Blatt im Wind,und welken wenn der Herbst des Lebens beginnt,der dann still über die Schwelle schreitet, und zum gehen uns vorbereitet.
Wie Blumen im Leben erblühen wir zart in stiller Pracht gedeihen wir, der Mensch bis zur Vollendung,im wechsel zwischen Tag und Nacht.Das Leben fliegt im Flug dahin,so wie der Wind die Blätter treibt.
Doch auch mein Dasein hatte einen tiefen Sinn,blüht dann irgendwo fern, weit fort von allen, und keiner weiss wo dieses ist. Denn ein Leben das ist nichts ,und dennoch war es nicht vergeben.G.Buske
Urlaub vom Alltag
1. Mai 2012
Ich wü
nsch mir manchmal eine Reise,in ein fernes Land zu einen fernen Ort,wo es ganz friedlich und ganz leise,nur Stille ist und kein lautes Wort.
Da wo s keine Angst gibt und keine Schmerzen,keine Trauer und kein Leid,und kein Kummer nagt am Herzen es gibt,keinen Raum und keine Zeit.
Ich hätte gern Urlaub mal vom Leben,nur ganz kurz und ganz allein,und einmal nur in Träumen schwelgen,um dann wieder zu Haus zu sein.G.Buske
Der Mai
29. April 2012
Der Baum
28. April 2012
Auch Riesenbäume stürzen um obwohl sie tief verwurzelt,doch weil sie faul im Kern sind , sind manche schon im Sturm gepurzelt.Auch manche Menschen stürzen um,obwohl sie stolz auf ihre Wurzeln,doch weil ihr Stolz ein fauler ist sie bei leichten Wind schon purzeln.
Fast jeder Mensch hat von Natur die Kraft im Sturm nicht hinzufallen,wenn er sich nur besinnen würd, auf seine Stärke,und behalten würde er sein Gesicht,hält er sich treu an seine Wurseln.G.Buske








Letzte Kommentare